Werkausgabe

Werkausgabe Martin Buber

Martin Buber Werkausgabe: Im Auftrag der Philosophischen Fakultät der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und der Israel Academy of Sciences and Humanities herausgegeben von Paul Mendes-Flohr und Bernd Witte.

Band 8: Schriften zu Jugend, Erziehung und Bildung

Bubers Wirkung auf das pädagogische Denken in Deutschland. Sein Beitrag zur Erziehungsphilosophie: der Gemeinschaftsgedanke und das dialogische Prinzip. Band 8 der Martin Buber Werkausgabe versammelt Bubers Schriften zu Jugend, Erziehung und Bildung aus der Zeit zwischen 1917-1965. Sie zeigen die Grundlinien seines pädagogischen Denkens und erklären seine starke Wirkung auf das pädagogische

Band 9: Schriften zum Christentum

Band 9 der Martin Buber Werkausgabe versammelt Bubers Schriften zur Auseinandersetzung mit dem Christentum: Bubers Dialog mit dem Christentum ist geprägt von der Unterscheidung zwischen der Religion Jesu und der paulinisch-johanneischen Christologie. Während er erstere mit dem Urgeist des Judentums identifiziert und das Urchristentum für einen genuinen Ausdruck jüdischer Religiosität erachtet,

Band 10: Schriften zur Psychologie und Psychotherapie

Martin Bubers Theorie der Psychotherapie. Auf der Basis des dialogischen Prinzips entwarf Martin Buber eine eigene Theorie der Psychotherapie. Seine Auseinandersetzung mit namhaften Psychoanalytikern, wie z.B. C. G. Jung, Karl Rogers und Hans Trüb, veranlasste ihn selbst zur Darlegung psychoanalytisch inspirierter Konzepte. Das Ergebnis bilden Schriften zu den Themen »Schuld«, »Schuldgefühle«

Band 11: Schriften zur politischen Philosophie und zur Sozialphilosophie

Ein wichtiger Aspekt des Lebenswerks Bubers war die Beschäftigung mit politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. An der Grenze zwischen Gemeinschaft und Staatsidee, zwischen Anarchie und Sozialismus bemühte er sich stets um die Übersetzung des dialogischen Denkens in die Dimension des Politischen. Dabei bewährte er sich zugleich als scharfsinniger Kritiker zeitgenössischer politischer

Band 12: Schriften zu Philosophie und Religion

Bubers Auseinandersetzung mit der abendländischen Philosophie. Buber hat sich intensiv und kritisch mit den Problemstellungen der Existentialphilosophie, Phänomenologie und Anthropologie des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt. Dabei bemüht er sich, die Wege der traditionell säkular orientierten abendländischen Philosophie zu verlassen und sie um eine religiöse Perspektive zu ergänzen, um

Band 13: Schriften zur biblischen Religion

Martin Bubers inhaltliche Auseinandersetzung mit biblischen Themen Die hier vorgelegten »Schriften zur biblischen Religion« umfassen neben den beiden umfangreichen Buchpublikationen »Moses« und »Der Glaube der Propheten« viele weitere Aufsätze und Artikel Martin Bubers zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit biblischen Themen, darunter »Genesisprobleme«, »Die Erwählung Israels«, »Zur

Band 14: Schriften zur Bibelübersetzung

Alle Schriften Bubers, die im Kontext seiner Bibelübersetzung entstanden sind. Die so genannte »Verdeutschung der Schrift«, die Übersetzung der hebräischen Bibel, von Martin Buber in Zusammenarbeit mit Franz Rosenzweig Anfang der 1920er Jahre in Deutschland begonnen und 1961 von Buber in Jerusalem beendet, gilt als eines der wichtigsten und zugleich umstrittensten Projekte im Gesamtwerk von

Band 15: Schriften zum Messianismus

Einführung in eines der zentralen Themen in Bubers Bibelstudien. Ein zentrales Thema in Bubers Bibelstudien – und implizit auch in seiner Interpretation des Christentums und des Zionismus – ist der Messianismus. Von den Arbeiten zu diesem Thema, die ursprünglich als dreiteilige Studie konzipiert waren, gelangte lediglich der erste Teil, Königtum Gottes (1932), wie vorgesehen zur Veröffentlichung. Zudem

Band 16: Chassidismus I

Die frühe literarische Schaffensphase Martin Bubers Martin Bubers Anthologien Bearbeitungen chassidischer Erzählungen und Legenden gehören zu seinen populärsten Werken. Nicht zuletzt dank dieser Schriften wurde eine ganze Generation junger jüdischer Intellektueller und Schriftsteller von Franz Kaftka bis zu Gershom Scholem mit der chassidischen Religiosität bekannt gemacht und durch diese

Band 17: Chassidismus II. Theoretische Schriften

Texte zum Chassidismus mit bislang unveröffentlichten Texten Bubers Martin Buber beschäftigte sich während seiner gesamten schriftstellerischen Tätigkeit mit dem Chassidismus. Seine literarischen Arbeiten wurden dabei stets von theoretischen Schriften begleitet, in denen er sich um das Verständnis dieser einzigartigen religiösen Bewegung bemühte, deren Lehren und Legenden er auf die Ausarbeitung