Werkausgabe

Werkausgabe Martin Buber

Martin Buber Werkausgabe: Im Auftrag der Philosophischen Fakultät der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und der Israel Academy of Sciences and Humanities herausgegeben von Paul Mendes-Flohr und Bernd Witte.

Band 18: Chassidismus III

Erzählungen der Chassidim und weitere chassidische Geschichten. Martin Bubers chassidische Sammlungen gehören zu den populärsten Produktionen seines Schaffens und haben in zahlreichen Übersetzungen weltweite Verbreitung erfahren. Erst aufgrund von Bubers Wirken wurde die Religiosität der Chassidim über die Grenzen ihrer Gemeinden hinaus bekannt und prägte von Franz Kafka bis zu Gershom Scholem

Band 19: Gog und Magog. Eine Chronik

Kritische Textedition und umfassende Einführung in Bubers Romanerzählung Gog und Magog. Die Romanerzählung Gog und Magog (hebräisch 1943, deutsch 1949) basiert auf einer Kontroverse zwischen zwei chassidischen Schulen vor dem Hintergrund der Napoleonischen Kriege und den damit einhergehenden messianischen Hoffnungen unter den osteuropäischen Juden. Die Erzählung kann als Aussage Bubers

Band 20: Schriften zum Judentum

Die universale Botschaft des Judentums Band 20 umfasst jene Schriften Bubers, die, während seiner späteren Schaffensphase entstanden, sich mit dem Judentum als Religion auseinandersetzen. Damit wird dem Leser der systematische Vergleich zu den Positionen Bubers ermöglicht, wie sie in früheren Jahren etwa in den »Drei Reden über das Judentum« (1911) zum Ausdruck kamen. Neben vielen kleineren,

Band 21: Schriften zur zionistischen Politik und zur jüdisch-arabischen Frage

Stellungnahmen Martin Bubers zu einem noch immer aktuellen Thema. Bereits früh schloss Martin Buber sich der zionistischen Bewegung an. Im Unterschied zum national-politischen Zionismus, dessen Ziel vorrangig in der Errichtung eines jüdischen Nationalstaats in Palästina bestand, vertrat er einen Kulturzionismus, der eine kulturelle Erneuerung des Judentums anstrebte, und in dessen Zentrum die